6. Tag – Goa, Palolem

Heute war nun unser letzter Tag in Palolem und unser letzter Tag mit Martin, unserem netten Schweden 🙂 Ich glaube wir waren dann doch froh, dass sich unsere Wege trennten, so hatte er nicht 2 Maedels im Schlepptau, bei denen er eh keine Chance hat (denn das schien ihm sehr wichtig zu sein) und wir hatten unsere Ruhe vor manchem schlechten Witz… Wir assen noch gemeinsam Fruehstueck und lernten dann auch gleich wieder 3 Deutsche kennen, 2 Maedels und einen Jungen. Es war nett, sich wieder mal mit Anderen deutsch auszutauschen und so manchen brauchbaren Tipp zu ergattern. Aber auch dieses nette Fruehstueck ging seinem Ende entgegen, der Bus kam, wir tauschten E-Mail-Adressen und da man auch nicht weit voneinander entfernt wohnt, jaja die Berliner, sieht man sich vielleicht in einem Jahr,...

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5. Tag – Goa, Palolem

So nun hoert ihr mal wieder etwas von mir. Am Tag nach unserer Ankunft wollten wir einen gemuetlichen Strandtag erleben uns so schulterten wir unsere ganzen Wertsachen und Badehandtuecher und begaben uns ans Meer. Tja, der Zauber des Abends war sehr schnell verflogen. Das Meer war toll und schaute man nicht genau hin, dann vielleicht auch der Strand, aber von den tollen Postkartenansichten von Palolem (soll angeblich der schoenste Strand in Goa sein) war nicht viel uebrig. Die Anzahl der Hunde verdoppelte sich und der Strand bestand einzig aus Muschelresten. Beim Duschen spaeter entstand dadurch ein ganz natuerlicher, aber ungewollter peeling-effekt 😉 Wir wanderten also den Strand entlang, angespornt von dubiosen Masseuren und aufdringlichen Schmuckverkaeuferinnen und teilten uns dann einen...

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4. Tag – Goa

Als wir am naechsten Morgen aufwachten, erwartete uns eine unglaublich schoene Landschaft. So etwas sieht man vielleicht nur einmal. Durch die Regenzeit blueht und gruent hier alles. Wir brauchten mit Karina gar keine Worte, wir genossen die Zugfahrt in vollen Zuegen. Als wir ankamen teilten wir uns mit dem Spanier ein Taxi zum Busbahnhof, wir wollten Geld sparen. Die Belgierin und der Englaender nahmen ein Taxi bis zum Endhaltepunkt und waren bestimmt 2 Stunden eher da, aber wir haben dafuer das 15-fache des Taxipreises bezahlt und es war ein Erlebnis – wie viele Menschen in so einen Bus passen, ist schon faszinierend. Und nach mehreren Stops und Gepfeife des Tueroeffners, der gleichzeitig immer wieder neue Leute vom Strassenrand aufgabelte, erreichten wir sicher unser Ziel. Auch...

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Palolem in Goa

Palolem in Goa, 23.09.2006 Ortszeit: 21:15 Uhr so, ich lasse mal wieder etwas von mir hoeren 🙂 mit den fotos hochladen muesst ihr euch noch etwas gedulden…, nehme mir morgen zeit dafuer. Wie ihr seht befinden wir uns nicht mehr in Bombay, sondern sind die ganze Nacht von Freitag zu Samstag mit der Indischen Bahn unterwegs gewesen, was fuer ein Spass doch dazu nachher mehr. Zumindest sind wir heute in Palolem gelandet, das ist der suedlichste Zipfel von Goa.

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3. Tag – Restzeit in Bombay

Nun ist auch schon unser letzter Tag in Bombay angebrochen. Wir liefen noch ein wenig mit unseren schweren Rucksaecken durch die Strassen (ich glaube, ich habe echt zu viel eingepackt…), dann nahmen wir uns ein Taxi. Ein Tipp: Aendert niemals euren Zielort im Taxi. Da hatten wir so schoen verhandelt und am Ende bezahlten wir noch mehr, da es angeblich ein Riesenumweg war, naja, was soll man dann noch sagen. Aber es war eine schoene Rundfahrt mit wertvollen Tipps. Die Strassen in Bombay sind ein Phaenomen. Hier muss sich jeder seinen Platz erkaempfen. Busse Autos, Motorroller (die manchmal von 4 Personen gefahren werden, klein, gross, jung, alt – everybody), Passanten, Kutschen, Ochsenkarren und Hunde. Es ist der Hammer, ein Hupkonzert ohne Ende, man versteht nicht den Sinn, Ampeln...

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2. Tag – Restzeit in Bombay

Am naechsten Tag mussten wir noch einmal zum Bahnhof, da er am Tag zuvor schon geschlossen hatte. Die abendliche Athmosphaere war weg, die Leute bauten ihre Staende auf und keine Essensgerueche ueberdeckten diesen wahnsinnigen Gestank. Dann besuchten wir die Uni, was fuer ein Prachtbau, was es wohl vorher war? Hmm, vielleicht bekommt man das noch heraus. Danach loesten wir ganz unproblematisch ein Ticket nach Goa und erlebten unsere erste Taxifahrt zurueck zum Hostel. Dazu nachher mehr, habe auch eine kleine Videosequenz dazu gedreht fuer die bessere Vorstellung zu Hause dann. Dann fanden wir ein westliches, modernes Restaurant, wo viele englisch-sprachige, junge Inder sassen, von der Athmosphaere war es fast so wie zu Hause. Bevor wir in den Park gingen, erlebten wir unseren ersten kleinen...

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1. Tag – Restzeit in Bombay

Hatte nur etwas zu unserer Ankunft geschrieben. Wir fanden relativ schnell ein guenstiges, sauberes Hostel und nahmen eine Aufbettung fuer Martin. Insgesamt bezahlte jeder 4,50 euro. Danach machten wir einen kleinen Rundgang zum Meer, tja von Weitem schoen, wenn die kleinen Boote in den Wellen schaukeln, doch von Nahem eher als dreckig zu bezeichnen. Diese Gerueche auf den Strassen sind furchtbar, man kann es auch kaum definieren, ertraeglich ist es dann, wenn man an kleinen Raeucherstaebchenhoehlen vorbeigeht. Doch das soll meine einzige Kritik bleiben, denn Bombay ist schoen, erschreckend, schillernd, grausam, freundlich… ach, einfach alles und das auf einem Haufen. So nervig die Inder manchmal sind, wenn sie dir Riesenballons andrehen wollen, so hilfsbereit sind sie. Sobald du fuer...

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ein grosses hallo aus bombay

das wichtigste vorne weg. wir sind gut gelandet… zuerst sind ja karina (meine reisebegleitung fuer die ersten 5 wochen) und ich mit dem zug nach berlin. der abschied war traurig, aber man konnte es noch gar nicht so recht fassen. es setzte eine kurze zeit des zweifelns ein, aber dann sassen wir auch schon im flieger nach london. dort hatten wir dann 4 stunden aufenthalt, man wie lang koennen 4 stunden sein, aber ein kleiner feueralarm brachte uns dann schnell auf trab. zum glueck betraf es nicht uns und wir flogen puenktlich ab. am flughafen lernten wir dann auch schon die erste reisebekanntschaft kennen – martin aus schweden, mit dem wir uns jetzt ein zimmer teilen. ja, also doch eine maennliche begleitung fuer alle, die ganz grosse angst um uns haben 🙂 martin wird uns auch...

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Reisevorbereitung

So, jetzt ist es wohl an der Zeit, hier einen Anfang zu machen. Erstmal möchte ich euch ein bisschen was ĂŒber meine letzten 3 Monate berichten. Tja, Stress ist wohl gelinde gesagt eine Untertreibung fĂŒr diese Zeit. Man möchte eine Weltreise machen, doch wo fĂ€ngt man da an? Ich habe mich von den großen wichtigen Sachen zu den kleinen vorgearbeitet. Das Wichtigste sind dann wohl doch die Visa, mögliche Impfungen und das Ticket. Und so begann es dann auch an einem sonnigen Tag in Leipzig, an dem ich mich auf den Weg ins ReisebĂŒro begab, um mir meine Route zu ĂŒberlegen. Das ist echt ein ganz schön merkwĂŒrdiges GefĂŒhl ĂŒber LĂ€nder, die man nicht kennt, zu entscheiden. Wie lange bleibt man an welchem Ort. Doch nun ist es amtlich und die 11 LĂ€nder stehen fest. Wahnsinn, was wird mich erwarten? Welche...

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