Heidelberg / Jena 21.03.09

Müde und ausgepowert landeten wir früh morgens im Bett. Jessicas Mama war herz aller liebst, denn am Morgen erwartete uns eine liebevoll gedeckter Frühstückstisch mit kleinen Lindt-Osterhäschen auf den Tellern. Bevor es für mich schon wieder hieß weiter zu fahren, machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Reitstall. Hier kam ich sogar in den Genuss, wieder einmal ein Pferd zu striegeln. Wirklich komisch, wie unsicher man plötzlich bei Handlungen ist, die man früher wie selbstverständlich und schon fast im Schlaf ausübte. Aber ganz schnell war auch die erste Scheu überwunden und ich genoss es in vollen Zügen. Doch viel Zeit blieb leider nicht und ich möchte auch unbedingt noch einmal nach Heidelberg, um mir die Stadt auch einmal bei Tageslicht anzuschauen 😉

Dann ging es auch schon zu meiner letzten Station – nach Jena zu Franzi. Die Thüringer Landschaft machte meinem Auto sehr zu schaffen und leider verschätzte ich mich auch etwas mit dem Tankstand. Trotz blinkendem Lämpchen schaffte ich es dann doch noch zu einer Tankstelle. Das Horrorszenario im Kopf war schon perfekt. So kroch ich manchmal mit 70 oder 80 km/h die Berge hoch – es war ein Trauerspiel. Aber ich schaffte es und erreichte Jena ohne größere Probleme und ohne Pannendienst auf der Autobahn. Allerdings war es dann auch schon recht spät und ich war auch ziemlich groggi vom Fahren. Eigentlich war sogar noch geplant, nach Leipzig zu fahren zu einem Konzert, aber im Endeffekt verbrachten wir einen gemütlichen Abend bei Franzi zu Hause mit Tee und Wetten Dass…?

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